Motorola Milestone: Die Bugs

November 21, 2009

Hmmmh… lasst es mich vorweg schicken: Nach anderthalb Tagen die bEva zu Hause Ankettens und Warten auf die – sorry – Deppen von Hermes, die es nicht geschafft haben, das in der Ausliferung befindliche Paket auch zuzustellen (dazu später noch ein separater Post) hier die ersten Eindrücke:

Das Milestone ist extrem gut verarbeitet, auch wenn die Form ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, es ist haptisch wie technisch klasse. Die Tastatur  ist weit besser, als zu befürchten war (wenn auch natürlich nicht mit der Referenz des HTC Touch Pro2 vergleichbar), das Display sehr gut. Und, liebe US-Freunde, hier rächts sich Euer Ällerbätsch, dass Ihr das Droid schneller hattet als wir das Milestone: Wir haben Multitouch… :-D

Wirklich ärgerlich aber sind drei Bugs, die mich wahnsinnig machen:

1.) Sortierung der Namen: Nach Synchronisation stellt das Milestone die Kontakte in der Sortierung „Vorname Nachname“ dar… und leider gibt es keine Möglichkeit, das umzustellen. Alle meine Geräte aller Plattformen (diverse Windows Mobile-Geräte, Palm Pre, iPhone, Nokias) schaffen es, nach Nachnamen zu sortieren… das Milestone nicht.

2.) Keine Email-Signaturen bei einem Exchange-Konto: Es geht einfach nicht. Punkt.

3.) … und das für mich am bittersten: Es lassen sich keine Anhänge aus dem Email-Konto eines Exchange herunterladen. Und noch schlimmer: Probiert man es, dann bleibt das Herunterladen nicht nur erfolglos, sondern der Push des Exchanges bricht ab und ein Sync ist nur noch manuell möglich. Man muss die Verbindung einmal trennen und wieder herstellen, dann geht zumindest der Push wieder. Lösung für Anhänge einzig: Weiterleiten an einen Google Mail Account und den Anhang dort abrufen. Geht, ist aber irendwie suboptimal…


Betriebskindergarten

November 19, 2009

Ach Mensch… das Leben könnte so einfach sein. Könnte. Wenn da die lieben Kollegen nicht wären, die mich gerade beim Ansatz, das Thema „Betriebskindergarten“ im Zuge des anstehenden (Firmen-) Umzuges zu betrachten, zur Antwort „Wieso? Haben wir doch schon lange!“ brachten.

Was ist passiert?

Mein Lieblingskollege (LK) samt (ebenfalls im Unternehmen arbeitender) Gattin (LKG), die bEva und ich hatten mehrfach einen Samstagabend-Termin geplant, aber immer wieder durch Krankheiten oder kurzfristige Termine verschieben müssen. Nun sitze ich in meinem Büro, eine andere Kollegin (KGX) kommt herein und sabbelt irgendwas von „LKG ist krank, und ich muss das Thema BlaBlaBla übernehmen“. Im Geiste den Termin zum vierten Mal verschiebend eile ich also ins Büro des LK und spreche ihn auf die Krankheit seiner Frau an. „Woher weißt Du das denn!?“

Möööööööööp! Falscher Fehler. Hier nicht antworten. Hinweis auf „Flurfunk“, Glaskugel oder Kaffeesatz einfügen. Alles andere ist potentiell Auslöser für Bodenstampfereien und Gezicke.

Ehrlich antworte ich „Hat KGX gerade gesagt… weil sie das Thema von ihr übernehmen musste.“ Autsch… hätte ich mal meine Klappe gehalten: in Zeitraffer bahnt sich heißes Blut und bittere Galle den Weg ins Gesicht des LK, mit Dampf aus den Ohren knarzt er: „Jetzt reichts!“. In Deckung hinter dem Besucherstuhl wage ich die vorsichtige Frage: „Was denn jetzt los?“. „DIE!!!! hat gefragt ob sie das Thema neben soll, bevor LKG krank geworden ist!!!! Und jetzt höre ich zum zweiten Mal, dass sie heult, weil sie es wegen der Krankheit übernehmen muss! Wenn ich das LKG erzähle!!!“ Mein vergeblicher Versuch, die Kette zu unterbrechen und es eben nicht zu erzählen, wurde rüde abgeschmettert.

Und so nahm das Unheil seinen Lauf. LKG erzählt´s der Gattin (trotz meiner Bitte es einfach gut sein zu lassen), die telefoniert mit der Chefin, die setzt ihr die Pistole auf die Brust, die Quelle preiszugeben und konfrontiert KGX mit der Situation (ohne die Quelle preiszugeben), die wiederum bestreitet alles und behauptet, nur mit einer anderen Kollegin (KGY) über das Thema gesprochen (aber nicht gelästert) zu haben…. Im Nachgang macht KGX dann KGY zur sprichwörtlichen Sau, was sie denn da erzählt hätte. KGY beschwert sich bei LK darüber, dass KGX sie eben zum Borstenvieh macht, und dass KGX doch nun mal diese Sachen gesagt hätte?!

An diesem Zeitpunkt hatte ich schon leichte Verspannungen vom ungläubigen Kopfschütteln… aber glaubt doch ja nicht, dass das Ränkespiel damit ein Ende gehabt hätte…

Gestern – LKG gerade aus der Krankheit zurückgekehrt – konfrontiert KGX sie mit der Situation und verlangt mich (!) dazuzuholen. Ich erkläre wahrheitsgemäss (mittlerweile mit Nackenstarre) meine Aussage… um mir im Nachgang von KGX sagen lassen zu müssen, sie habe nur mit mir (ich verweise auf den Passus mit KGY) gesprochen und ich müsse verstehen, dass sie nun nicht mehr so mit mir umgehen könne wie bisher.

WTF?! Aber sei es drum. Ich habe die Kette hier beendet. Denn

1.) Habe ich besseres zu tun, als Kindergärtner für erwachsene Menschen zu spielen
2.) Hat KGX sich mit ihrem konstruktiven Umgang mit der Wahrheit für mich so ins Abseits gesetzt, dass sich jeder Kommentar erübrigt
3.) Muss ich meinen Nacken schonen…

8-(


Physikalische Gesetzmässigkeit

November 18, 2009

Notiz an mich selbst:

Wenn mir zum dritten Mal hintereinander der Tacker von der abgerundeten Kante des Kopierers auf den Boden fällt, beweist das, dass mein pysikalisches Grundverständnis von der schiefen Ebene bestenfalls rudimentär zu nennen ist.

Aaargh!


Windelsehnsucht

November 18, 2009

Ich erinnere mich noch gut an die Zeiten, als der regelmässige Tausch der gefüllten Windel zum Tagwerk gehörte. Aber ich hätte nie daran gedacht, dass ich mich mal wehmütig daran erinnern würde!

Allerdings ist die Weiterentwicklung zwar der Haushaltskasse durchaus zuträglich (Windeln sind teuer!!!), aber die Begeisterung des Kleinen ob des windelfreien Popos nimmt manchmal arg bedenkliche Züge an:

„Papa! Ich muss Pipi“ im 02:30 Uhr in der Nacht ist – wohlbemerkt: er kann es komplett alleine! – eher unbefriedigend.

Und morgens im VordemerstenKaffeeHalbschlaf ein freudiges „Papa, ich hab einen Stinker gemacht. Guck mal!!! Guck mal!!!“… nein, will ich nicht! :-D


Eure Pseudobetroffenheit ko..t mich an!

November 15, 2009

Ich bin nicht wirklich ein Freund der Sensationspresse, das habe ich schon mehrfach kommuniziert. Bedenklich aber finde ich es, wenn auch die vermeintlich „professionelle“ Presse sich in die Untiefen des sensationshungrigen, gefühlsduseligen und auflagensteigernden Betroffenheitsgeseier begibt.

Ein Selbstmord ist immer etwas Schreckliches. Für die Familie, die einen geliebten Menschen verliert, für die unfreiwillig Beteiligten wie Polizei, Notarzt und – im speziellen Fall – auch den Lokführer, der mit seinem Arbeitsgerät unschuldig und ohne Chance, es zu verhindern, den Tod verursacht hat. Und natürlich nicht zuletzt für den Betroffenen, der offensichtlich so verzweifelt war, dass er alles, aber auch alles wegwerfen wollte. Ohne jedwede Diskussion für alle eine Tragödie.

Aber bitte: In diesem Fall, der die Nation bewegt (und den ich nicht zitiere, denn durch Google und Co. mag ich nicht daran durch Clicks „verdienen“) nimmt das Ganze eine Dimension an, die mir den Mageninhalt umkehrt. Nationaltorhüter, meinethalben dadurch eine Person öffentlichen Interesses. Aber dafür Sondersendungen, Bilderserien, Expertenmeinungen, Zitate von so genannten und selbsternannten „Freunden“? Der schnelle Klickerfolg, das medienträchtige Aufnehmen eines Selbstmordes, der einer unter vielen ist… ist das Opfer dadurch ein Held, eine Person der Zeitgeschichte geworden? Nein… nur einer von viel zu vielen Menschen, die eine Krankheit haben, die für diese Gesellschaft symptomatisch ist: Depressionen.

Statt sich Gedanken zu machen, dass gerade die Oberflächlichkeit der Gesellschaft, die sich in der Thematisierung der Medien manifestiert, dafür verantwortlich ist, dass Menschen überhaupt in ein solches Loch fallen:  die Medienwelt denkt nur daran, wie man ein solches Ereignis ausschlachten kann. Und wenn ich dann die Bilderserie bei SPON sehe, in der sich eine Zoomaufnahme der Frau des Opfers findet, die mit pseudobetroffenem Gesülze ala „Die Frau des Opfers kämpft mit den Tränen“ untertitelt ist und nicht vor echtem Mitleid, sondern vor purer Euphorie ob des unbezahlbaren Motivs nur so strotzt, dann, sorry für den Ausdruck, möchte ich kotzen.


Buffalo Linkstation Live und Time Machine

November 7, 2009

Ich bin bekennender Fan von Buffalo als Hersteller von NAS (Network Attached Storage, also direkt ans Netzwerk gehängte Speicherkomponenten). Im Keller sammelt eine RAID1 gespiegelte Linkstation 1TB die Daten aller Windows-Rechner, enthält die iTunes-Daten, die Sicherheitskopien der wichtigen Dateien, etc. Im Büro steht eine Linkstation mini, ebenfalls 1TB RAID1, die nichts anderes macht, als einmal am Tag als Backup der „Haupt-Linkstation“ zu dienen und in den Tresor zu wandern, wenn wir länger nicht da sind. Diebstahl und Feuer können den Daten dann auch nichts anhaben.

Irgendwie war es mir aber immer zu fisselig, Time Machine auf dem Mac für die NAS zu konfigurieren (weil es out of the Box nur mit einer Time Capsule läuft), die Time Capsule mir zu teuer und – im Praxistest – zu instabil. Also eine manuelle Lösung unter Einbindung der NAS und Synk, allerdings eher eingeschränkt, weil Macbook Pro und iMac mit jeweils 350 GB-Platten in der Summe zu viel Platz beanspruchten.

Gestern dann bei Amazon die Erleuchtung… Eine Buffalo Linkstation Live mit 1TB, die direkt eine Time Machine-Einstellung mitbringt. Allerdings mault die Linkstation nach Einrichtung immer, dass die Backup-Datei nicht angelegt werden könne und meldet einen „Fehler 45″ (The backup disk image “…..sparsebundle” could not be created (error 45)). Das liegt daran, dass die Linkstation die Backup-Datei, die den Namen des Geräts und die MAC-Adresse der ersten Ethernet-Schnittstelle zur Identifikation enthält, nicht von Time Machine angelegt werden kann.

Die Lösung ist einfach: Die Weboberfläche der Linkstation starten, dann auf Erweiterungen -> Time Machine. Im unteren Teil des Fensters für jeden Mac, der per Time Machine Daten sichern soll, einen beliebigen Namen und die Mac-Adresse des ersten Ethernet-Ports (bekommt man über das Netzwerkdienstprogramm).

Bildschirmfoto 2009-11-05 um 19.40.58

Die Linkstation legt dann eine Backupdatei an, die am Beispiel MAC_001122334455.sparsebundle heisst… und von Time Machine auf dem jeweiligen Gerät akzeptiert wird. Voila… :-D


Kindermund und ausgleichende Gerechtigkeit

November 6, 2009

Hah! Der Zeitpunkt der Rache ist endlich da!

Irgendwie ist man als Papa ja immer Inhaber der Po-Karte. Um dem daheimgebliebenen Volk ein bequemes Leben zu ermöglichen schuftet man sich den Rücken krumm, und als Dank ist man bei aufgeschlagenen Knien und sonstigen alltäglichen Katastrophen eher Störfaktor als Trostspender. So richtig bitter wird´s dann, wenn die Mama mal wieder aus dem Haus muss, dann heult man sich die sensible Seele aus dem Leib, statt sich auf Papa zu freuen.

Unnötig zu sagen, dass die Frau Mama wenig Verständnis dafür aufbringt, dass das den Papa wiederum aufbringt…

Nun schuftet sich auch die Mama den Rücken schräg (was die Vorstufe zu krumm ist, man muss ja die Dramatik der eigenen Aufopferung beibehalten!) und damit hat der Papa an diversen Tagen „kleines Kind in Kindergarten“-Bringdienst. Das wiederum führt zu oben zitierter ausgleichender Gerechtigkeit:

Nicht nur, dass beim Papa mit Frohsinn im Gesicht und Freude im Herzen „Tchüss, Papa!“ gerufen und freudig am Fenster gewunken wird, während bei der Mama geheult und geklammert wird. Das Highlight vor einigen Tagen:

Von oben schallte das übliche „Will noch mehr Miiihiilch…“ nach dem Ins Bett-Gehen. Die Mama tappst nach oben, nimmt aus der ausgestreckten Hand die leere Flasche entgegen und… den entsetzen Kommentar: „Ich hab den Papa gerufen!!!!“

*Strike* :-D


It´s no kind of Magic….

November 5, 2009

Freddie möge mir das Verhunzen eines seiner Titel verzeihen… aber ist doch wahr.

Da macht Apple einen Riesenwind um die neue Magic Mouse… die erste Multitouch-Maus und damit eine Revolution bei der Bedienung eines Macs. Die Realität allerdings ist enttäuschend…

Ich bin Multitouch vom Touchpad meines Macbook Pro (early 2009) und Macbook Air gewöhnt, und fühle mich jedes Mal wie in der Steinzeit, wenn ich wieder mit einer normalen Maus arbeite.

Okay… ich hatte gesehen, dass nur zwei (statt bis zu vier Finger beim Macbook) verwendet werden, aber so einige Erwartungen richteten sich auch an diese eingeschränkte Multitouch-Funktionalität. Beispielsweise die, dass man das Klicken durch Berührung aktivieren könnte (das alleinige antippen der Fläche beim MB löst den Klick aus, man muss nicht einmal die Fläche als Taste drücken): Fehlanzeige. Drehen, Zoomen mit zwei Fingern, wie auch das iPhone es schafft? Keine Chance. Lediglich mit zwei Fingern nach oben/unten (scrollen durch Listen und Webseiten)  und links/rechts (weiter bzw. zurück wechseln durch Menüs) Rollen funktioniert. Kurz zusammengefasst: der Ball der Mighty Mouse ist ersetzt worden durch die Sensorfläche. Sorry… aber das ist irgendwie weit weniger innovativ, als die Werbung uns Glauben machen will…

Und die letzte Enttäuschung (wenn auch nur Hoffnung meinerseits, nicht Versprechen von Apple): Unter Windows 7, das ja nun als ersten Windows Multitouch-fähig ist, funktioniert die Magic Mouse lediglich als Eintastenmaus, weder Rechtsklick noch das Rollen funktionieren.

Fazit: Wer eine Mighty Mouse hat, der kann sich die Anschaffung der Magic Mouse natürlich überlegen… ein Muß ist sie aus meiner Sicht definitiv nicht…

 


Keine Heimat

November 4, 2009

Ach Mensch, was ist das doof im Moment. Ich bin ja (siehe die diversen Beiträge) immer noch überzeugter Windows Mobile 6.5-Fan… weil es der Schritt in die richtige Richtung ist und das, was man von den 6.5.1-Builds im Internet sehen kann, ganz klar mit Riesenschritten weiterentwickelt wird.  Was aber ist doof?

So recht kann ich mich nicht einrichten… auf das WM6.5-Update meines HTC Touch Pro2 warte ich immer noch (Snap und Diamond2 sind lange bedient, beim Pro2 schlummert HTC noch ein wenig vor sich hin). Kein Sinn also, neue Software auf das Gerät zu packen.

Meine diversen Testgeräte (Samsung Omnia II, Acer NeoTouch N200) sind nicht soooo überzeugend, dass ich sie mir zulegen müsste, laufen also im Test auch nur im Basisbetrieb. Tja, und HTC Touch HD2 und Sony Ericsson XPERIA X2, die beiden Geräte, die ich sehnlichst erwarte, sind halt noch nicht da.

Irgendwie fühlt es sich im Moment so an, als wäre ich mit Koffern zwischen Hotels unterwegs. Nicht zuhause, funktional, aber nicht heimelig, immer auf dem Sprung. Also, liebe HTC und Sony Ericsson: Macht hinne!!! :-D


Windows 7 per USB-Stick installieren

Oktober 28, 2009

Da steht man nun schnell da und freut sich, dass das Netbook auf Grund der deutlich optimierten Windows 7-Systemanforderungen leicht updatebar sein sollte… und dann hat man kein CD- bzw. DVD-Laufwerk zur Verfügung. Kein Problem… über einen USB-Stick geht es eh viel schneller… :-D

Wer ein ISO-Image (beispielsweise aus einem MSDN-Abo) hat, der muss vorher noch einen kleinen Zwischenschritt einlegen, denn das Image nützt im ersten Schritt noch nichts. Um an die Dateien im Image zu kommen, einfach 7-Zip herunterladen, das Programm entpackt alle Dateien des ISOs in ein Verzeichnis. Nachdem der USB-Stick eingesteckt und erkannt wurde, sind folgende Schritte durchzuführen:

1.) Aus der Konsole (Start-> Ausführen oder Start, Programme, Zubehör, Eingabeaufforderung) diskpart starten (diskpart eingeben, dann Eingabetaste drücken). Diskpart ist ein kleines, konsolenbasiertes Utility, was bei Windows XP und Vista automatisch mit an Bord ist.

2.) List Disk eintippen, Eingabetaste. Dies bringt eine Liste der Laufwerke auf den Bildschirm. Nummer des USB-Sticks (<usb>) merken.

3.) Select disk <usb> eintippen, Eingabetaste (<usb> ist die Nummer des USB-Sticks aus Schritt 2).

4.) clean eintippen, Eingabetaste, damit wird der Stick gelöscht.

5.) create partition primary eintippen, Eingabetaste, damit wird eine primäre Partition auf dem Stick angelegt.

6.) active eintippen, Eingabetaste, damit wird diese Partition aktiviert.

7. ) format fs=fat32 quick eintippen, Eingabetaste, dies führt eine Formatierung der Partition durch.

8. ) assign eintippen, Eingabetaste, damit bekommt der Stick einen Laufwerksbuchstaben.

Kopiert man jetzt alle Dateien des Windows 7-Datenträgers (bzw. der extrahierten Dateien aus dem ISO-Image) auf den USB-Stick und startet die Installation davon, dann ist Windows 7 im Handumdrehen auch von einem USB-Stick installiert. Bei meinem Sony Vaio P11Z waren es knappe 20 Minuten (bei einem Clean Install, ein Update dauert signifikant länger).