Ayreon – 01011001 (Y)

Januar 29, 2008

Es ist immer eine spannende Situation, wenn man sich auf ein neues Album eines Künstlers freut. Vor allem, wenn man ein wenig anspruchsvoller ist und nicht den fünften Aufguss eines schon 1987 nicht überzeugenden Stückes hören mag.

Ich bin neben diversen anderen Stilrichtungen ein Fan des Progressive Rock. Komplex müssen die Stücke sein, durchdacht, handwerklich filigran gespielt, und ein wenig hämmern darfs auch ruhig. :-D

Seit Jahren die perfekte Mischung dieser Wünsche: Ayreon, Arjen Lucassens „Dauerprojekt“. Der Gute schafft es immer wieder, die Creme de la Creme der Metal-Szene um sich zu scharen und Alben auf den Markt zu bringen, die mich sprachlos werden lassen (wie Ihr seht, tippen kann ich noch :-D ).

01011001, das neue Album, das am Freitag vergangener Woche auf den Markt gekommen ist, ist da keine Ausnahme. Die Geschichte des Konzeptes dreht sich um die Bewohner des Y (Binärcode 01011001) und der Erde, um Umweltverschmutzung, Sehnsucht, Auswanderungswillen, Existenzangst … Das ist aber eher nebensächlich. Die Besetzung ist das Spannende, unter anderem:

Bob Catley (Magnum)
Jorn Lande (Jorn, Ex-Masterplan)
Jonas P. Renkse (Katatonia)
Daniel Gildenlöw (Pain of Salvation)
Steve Lee (Gotthard)
Tom Eglund (Evergrey)
Hansi Kürsch (Blind Guardian)
Anneke van Giersbergen (Ex-Gathering)
Floor Jansen (After Forever)
Simone Simons (Epica)

Die alle in einem musikalisch hochkomplexen Stück Musik, das mir wie eine Mischung von „War of the Worlds“ und  Magnums „On a Storyteller´s Night“ vorkommt. Reinhören absolut empfohlen!!!


Das Highlight des Handball-Halbfinales…

Januar 28, 2008

… Deutschland gegen Dänemark war für mich folgende Aussage des Kommentators nach einer Aktion von Markus Baur:

 “Das war vollkommen fair. Ein Foul zwar, aber kein schlimmes!“

Ah… ja. :-D


… und Kaffeemaschinen auch!

Januar 23, 2008

Gibt es eigentlich wissenschaftliche Untersuchungen, in wie weit Kaffee-Vollautomaten per WLAN mit Prozessorkernen kommunizieren können? Fast scheint es so.

Wir haben uns zu Weihnachten als Ersatz für unsere alte Saeco Royal Professional eine WMF 1000 geleistet. Und wenn die alte schon zickig war (bitte: „die alte“ (Kaffeemaschine), nicht „die Alte“, zumindest nicht in diesem Zusammenhang :-)   ), dann hat die neue definitiv den Schuss nicht gehört. Man kauft sich einen Vollautomaten, um sich schnell mal eine Tasse richtig guten, leckeren Kaffee machen zu können. Mit Crema, kurz vorgebrüht, schnell gemacht und mit Genuss getrunken.

Jetzt hat den Ausschlag für die WMF 1000 vor allem die Tatsache gegeben, dass sie aus einem gekühlten Milchbehälter Milch zieht und damit automatisch einen Latte, Milchkaffee etc. zu bereiten kann und im Gegensatz zu einigen Saeco-Maschinen diesen Milchkanal auch noch selbst reinigt. Klingt gut, oder?

Das führt allerdings an Tagen wie heute dazu, dass man die teure Investition mit dem Hammer traktieren will. Gerade aus dem Bett gefallen, die Augen noch mit Schlaf verklebt führt der erste Weg in die Küche. Auch blind finde ich den Kopf zum „hochfahren“ (sie braucht knapp so lang wie ein Vista Ultimate-System!), bin also sicher, nach der teilweckenden Dusche direkt einen Kaffee ziehen zu können. So dachte ich zumindest…

Die erste Meldung ist „Milchsystem spülen“. Hab ich ja nicht gestern abend erst gemacht… also: Schlauch ab vom Milchkühler, an den Heisswasserauslass anschliessen, Tasse drunterstellen, bestätigen, Schmodder wegschütten, Schlauch wieder an den Milchkühler anschliessen. Gut. Das ist der Kaffee wert.

Dem nicht genug: „Satzbehälter leeren“. Auch gut. Ich nehme also den Satzbehälter aus der Maschine, schleiche zur braunen Tonne, kippe den Kaffesatz hinein (hätte ich genauer hingeschaut, dann hätte ich wahrscheinlich schon darin lesen können „Kein Kaffee heute Morgen!“), gehe wieder hinein, spüle den Satzbehälter aus, setze ihn wieder ein. Jetzt aber!

Nein, warum auch. „Wassertank leer“. Das ist eine leichte Übung, denn der Wasserhahn ist keine zwei Meter von der Maschine. Also auch diese Aufgabe erfüllt, mittlerweile sind 5 Minuten ins Land gezogen. Die Meldung „Bohnenbehälter füllen“ aber … nein, darauf kann jemand anders reagieren! Zumal das frische Paket Kaffeebohnen im Keller ist.

Ich habe den Hammer im Regal gelassen (denn das steht im Keller, dann hätte ich ja die Bohnen mitbringen können), bin leise zum Auto gegangen, und habe die Aral um die Ecke angefahren. Die hat ein Bistro, und der Latte schmeckt da auch ganz lecker. Zumindest weiss ich jetzt, warum mir alle „echten Kaffeegeniesser“ von komplett manuellen Maschinen vorschwärmen… denen passiert ein solches Fiasko nicht!

Die Krönung der Geschichte: Eine Stunde später ruft mich die Alte (nicht: „die alte“) im Büro an und raunzt: „Hättest ja auch mal die Bohnen auffüllen können! Ich wollte auch einen Kaffee!“. Das interessiert mich … nicht die Bohne :-(


Ich HASSE PCs!

Januar 22, 2008

Notebooks, Laptops, Desktops, Rackmounted PCs, Tower, UMPCs, das ganze elektronische Gesocks! Es ist immer das selbe. Ich habe wenig Zeit. Ich habe ein enges Zeitkorsett, einen festen Abgabetermin für das Buch, ich weiss, was ich schreiben will und wie viel Seiten ich brauche. Der Statistiker in mir stellt einen belastbaren Plan auf, wie viele Seiten an welchem Tag (unter Berücksichtigung der sonstigen Termine, der neuen Staffel DSDSmeines Liebling-Politikmagazins und der Laune der besten Ehefrau von allen) geschrieben werden müssen.

Und doch: Mein Ehrgeiz flüstert leise „Och komm… drei Seiten noch, dann hast Du morgen weniger zu tun…“. Und ich blauäugiger, erfahrungsresistenter Depp höre auch immer wieder darauf. Daraufhin das leise Gespräch zwischen den beiden Prozessorkernen meines Core Duo-Notebooks:

(Core Left): Hey, sach mal… spinnt der? Der… ich glaubs nicht! Der startet Word! Der will doch nicht…

(Core Right): Nee, lass mal. Beim letzten Mal hat ers verstanden. Fünfmal neu starten, weil die eine externe Platte gezickt hat, das macht der nicht nochmal…

(Core Left): LOL! Oder weisst Du noch? Als er das Navibuch geschrieben hat und Screenshots von TomTom brauchte? Da hamm´wer erst das Mobile Device Center abgeschossen, dann hat er neu gestartet, dann den Pocket Controller abgedreht, dann hat er wieder neu gestartet und dann hat der PDA nicht mehr synchronisiert.

(Core Right): Manno, hat der geschäumt. Ich hab jetzt noch Bauchschmerzen vor Lachen! Das macht der nicht nochmal!

(Core Left): Na, Dein Wort in Elektrons Ohren. Nee. Der hats immer noch nicht verstanden. Der will weiterschreiben. So doof kann man doch nicht sein. Ich will Ruhe jetzt. Was meinst Du?

(Core Right): Tja. Dumm gelaufen. Wer nicht lernen will, muss warten. Weisste was? Lass uns beide mal ein Beinchen heben gehen… vielleicht geht er dann auch mit dem Köter. Und wir nehmen das +5Volt-Beinchen. Eins und zwei und Bzzzzzzzz.

Danke, Jungs. Nicht nur hatte ich gerade mal einen Moment nicht gespeichert, auch hatte ich gerade mühsam einen Screenshot so gepimped, dass er passte… und auch den noch nicht gespeichert. Und just in dem Moment geht das Miststück einfach aus. Aus! Hochfahren, Datei restaurieren, Änderungen nachziehen: 15 Minuten. Diesen Post schreiben: 5 Minuten. Und für alles andere gibt es Eurocard… und ich sollte mir überlegen, die dafür zu nutzen, zwei Prozessorkerne in Rente zu schicken.

Ich bin tatsächlich mit dem Köter, seines Zeichens Rauhaardackel gegangen. Der strömende Regen hat nicht unbedingt dazu beigetragen, meinen Ärger zu kühlen. Macht aber nix. Ich habe mich an eine RWE-Werbung erinnert, die sich vehement gegen die Diskriminierung von Rauhaardackeln als „Türdackel“ wendet. Und mir überlegt, dass ein Core Duo-Notebook unter der Tür auch vor Zug schützt. Quid pro quo! :-)


Der Blick in den Spiegel

Januar 20, 2008

Heute hatten wir eine Familienfeier in einer eher unbekannten Familie. Und wie das so ist, hört man denn mehr zu, als dass man selbst kommuniziert, und dieser Quasi-Voyeurismus führt oft zu spannenden Beobachtungen.

So unterhielten sich zwei der Teilnehmer eine lange Zeit über Windows Mobile-PDAs, den Netzzugang und die möglichen Tweaks.Und ich bin „undercover“ geblieben und habe mich nicht eingemischt… und mich innerlich gefragt, ob ich, wenn ich im Bekanntenkreis über das Thema schwadroniere, ebenso wie ein kleines Kind mit einem neuen Spielzeug wirke, dessen Glanz in den Augen einen Raum hell erleuchtet? :-D


Windows Mobile 7 und die Faszination von Lecks

Januar 17, 2008

Nun ist es raus: Windows Mobile 7 wird was ganz besonderes. Zumindest, wenn man diesem detaillierten Artikel Glauben schenken darf. Und ich kanns nicht mehr hören: „Es wird das iPhone angreifen“.

So interessant der Artikel auch sein mag, ich habe Bauchschmerzen damit:

  • Er basiert auf einem Design-Dokument. Es sammelt Ideen, macht Vorschläge, quasi ein schriftliches Brainstorming. Ein Schluss auf das vollendete Produkt ist damit schwer möglich, trotzdem wird im Artikel quasi schon eine Rezension von WM7 durchgeführt.
  • Die Diskussionen um die GUI und die Bedienbarkeit der WM-Oberfläche wird schon weitaus länger geführt, als das iPhone auf dem Markt ist. Sei es nun intern  als auch extern in allen möglichen offenen Blogs. Also nichts, was direkt auf das iPhone reagiert. Aber natürlich ist gerade das momentan opportun…
  • Unstrittig hat Microsoft lange versucht, die GUI von Windows Mobile möglichst „Windows-like“ zu machen, und ist damit bei den Firmennutzern auf Zustimmung, bei den Consumern aber auf geteilte Meinungen gestossen. Die logische Konsequenz ist da der Schwenk in Richtung einer Windows-untypischen, bunteren, bedienbareren Oberfläche. Das ist aber wiederum eine logische Konsequenz und keine direkte Reaktion auf das iPhone.

Ansonsten warten wir erst mal WM 6.1 ab, das in den Startlöchern steht, und irgendwann danach haben wir dann Gewissheit, was vom Brainstorming des „internen Dokuments“ übrig geblieben ist.

Wäre dieser Artikel als „Studie“ bezeichnet worden, wäre das Interesse deutlich geringer gewesen. Die Worte „interne Quelle bei Microsoft“ aber regen den Voyeurismus der Leserschar an. Ganz ehrlich: Wären diese Informationen so confidential, wie der Autor uns glauben machen möchte, dann wäre die Seite längst offline. Microsoft-Anwälte sind da normalerweise rasend schnell.


Firmware 1.1.3: iPhone „navigiert“

Januar 17, 2008

Ah, ja. Apple hat vorgestern die Firmware 1.1.3 für das iPhone verfügbar gemacht. Alle freuen sich. Alle? Nicht alle, in einer kleinen, rechtsfreien Zone ertönt Gewimmer. Hat Apple es doch geschafft, die Unlock/Jailbreak der iPhones mit der neuen Firmware nicht nur zunichte zu machen, sondern gar auch bei einem Rollback auf die 1.1.2 zu unterbinden. Ich weiss schon, warum ich mir den Stress von Anfang an nicht angetan habe… :-D

Ansonsten mag der ungeneigte Rezensent durchaus zu der Meinung gelangen, Apple habe dieses Update nur aus diesem Grunde veröffentlicht. Die sonstigen Neuerungen sind nett, aber irgendwie ziehen sie nur Funktionalität nach, die eigentlich schon vorher erwartet worden wären:

  • Google Maps kann jetzt die aktuelle Position anzeigen (nein, nicht zu früh freuen: statt den seriellen Bluetooth-Dienst zu integrieren und damit ein GPS zugänglich zumachen, greift man auf Zelleninfos vom Netz und bekannte WLANs zu… die Positionsbestimmung ist ungefähr so genau wie „Dicker Finger auf 1:100000-Karte“). Und ungefähr 70% der Zeit nur verfügbar: Der Algorithmus braucht mehrere Bezugpunkte, um die Position zu mitteln. Macht also wenig Sinn, wenn man in einer einzigen Funkzelle steht…
  • Auch Verkehrsinformationen kann man sich anzeigen lassen. Ist mir zwar noch nie gelungen, aber zumindest kann man es aktivieren und sich an staufreier Fahrt freuen, wenn man im Stau steht… oder so.
  • SMS können jetzt auch an Gruppen von Empfängern gesendet werden.
  • Das Hauptmenü kann umgeordnet werden, sowohl die Anordnung der Elemente im Menü als auch die derer im Dock kann durch Verschieben beeinflusst werden. Nett animiert: Beginnt man damit, zittern alle Symbole, als wenn sie Angst hätten. Sollen sie auch :-)
  • Wirklich nett: Internet-Links können als Symbole ins Menü gelegt werden. So kann man wenigstens das Menü mal auf eine volle Seite füllen… und spart sich den Aufruf des Safari, um eine bestimmte Seite aufzurufen.
  • plus noch ein paar Kleinigkeiten, die kaum erwähnenswert sind.

Wenn jetzt noch irgendjemand über fehlende Neuerungen von Windows Mobile 5 auf 6 meckert, dann schrei ich… im Vergleich zu obiger Firmware war das ein Quantensprung! :-D


Aleae jactae sunt?

Januar 7, 2008

Lange hat Warner mit der Entscheidung gerungen, und zumindest den Gazetten nach war es ein offenes Rennen. Nun sind die Würfel gefallen: Warner hat verlautbart, Filme zukünftig nur noch in Sonys Blu-Ray-Format anbieten zu wollen.

Da scheint es schon fast trotzig, dass Toshiba als Vorreiter des HD-DVD-Formats mit einem „Jetzt erst recht!“ darauf reagiert und sich noch lange nicht geschlagen geben will… auch wenn nur noch zwei große Filmstudios (nochmal „noch“!) HD-DVD als format unterstützen. Das allerdings darauf zu fussen, dass in den vergangenen Monaten die Verkaufszahlen hervorragend waren, ist merkwürdig: Hatte man doch massiv an der Preisspirale gedreht (HD-DVD-Player weit unter EUR 300,- und dann noch mit sieben (!!!) Filmen dabei, die einen Marktwert von ca. EUR 180,- haben) und damit eher der Eindruck eines Ausverkaufs als den eines erfolgreichen, marktetablierten Produktes erweckt…

Meine Meinung: Im direkten Vergleich, sowohl vom Angebot der Filme als auch von der Qualität der Wiedergabe, ist Blue-Ray sowieso überlegen… zudem hat Sony mit der Playstation 3 einen Player im Angebot, der klammheimlich im Wolfspelz einer Spielekonsole bereits den Weg in viele Wohnzimmer gefunden hat.

Auch Microsoft, mit dem HD-DVD-Laufwerk für die XBOX 360 auf einem ähnlichen Weg, denkt scheinbar um: Video on Demand über die XBOX 360, also der Download von HD-Videos aus dem Internet, ist die neue Richtung. Und so könnte es geschehen, dass keines der beiden Formate als Sieger aus dem Wettstreit hervorgeht. Am Ende wäre der „Early Adoptor“ der Leidtragende, der sich früh für ein Format entschieden hat und am Ende kein neues Futter mehr bekommt.

Update: Da wars nur noch einer: Auch Paramount hat sich gerade potentiell von der HD-DVD verabschiedet


Post mortem…

Januar 5, 2008

Verzeiht mir das Wortspiel. Ich bin sauer. Sowas von sauer, obwohl ich´s ja eigentlich wissen sollte. DHL, die vom Stamme der KeinHirnHasenPaketzusteller, sind unsäglich. Nicht immer, aber immer dann, wenn es wirklich drauf ankommt.

Am 30.12. habe ich meine „alte“ Videokamera auf ebay verkauft. An jemanden, der am Donnerstag, dem 3.1.08, eigentlich nach Kuba fliegen wollte. Auf Grund guter Bewertungen und der Kopie des online-Überweisungsbelegs hab ich mich durchgerungen, das Paket schon am Montag (Silvester) per Express rauszuschicken. Massgabe: Zustellung am nächsten Werktag (2.1.) vor 12:00. Wunderbar auf dem Beleg vermerkt: „Annahmeschluss: 18:00″. Abgegeben hab ichs um 11:07, Paketnummer DHL Express 94583706217DE.

Es kommt der 2.1., es geht dessen Mittag, das Paket ist nicht trackbar… geschweige denn wird zugestellt. Auf Nachfrage bei der Hotline kommt nur ein „Komisch, ich seh hier nur die Annahme, aber nichts weiter. Ich nehm eine Nachforschung auf, und sie werden sofort angerufen, wenn sich was neues ergibt.“

Es kommt der 3.1., keine Zustellung, keine Trackbarkeit.

Es kommt der 4.1. (wir reden mittlerweile von 2 Tagen Verzögerung bei der Zustellung eines Express-Pakets!) und siehe da: Das Paket ist auf dem Weg zum Empfänger…! Die Freude ist gross, der Empfänger vorsichtig optimistisch… bis sich der Status ändert: „Adresse falsch“. Wohl bemerkt: Die Adresse entspricht exakt der des Empfängers, an der per anderen Paketdiensten täglich mehrfach Pakete zugestellt werden, und wider meiner normalen Sauklaue ist die Adresse gar eindeutig lesbar… Den Rest des Beitrags lesen »