Oa´grillt is…

April 26, 2008

Huiuiui… wochenenduntypisch ist das Wetter fulminant… man könnte sagen: Zum Helden zeugen…

… stopp, hatte ich schon zweimal, und das muss man sich auch leisten können.

… zum Bäume ausreissen …

… auch stopp, ich hab nicht mal den obligatorischen gepflanzt, um meine Anwesenheit in diesem Leben zu rechtfertigen …

… ist ja auch egal. Fulminant eben. Und darum waren wir heute in der Metro, haben einen neuen Grill und dessen Verbrauchsmaterialien in Form von Fleisch und Würstchen erstanden und haben das Grill- und Gartenjahr  eingeläutet. Weltmännisches BBQ´ing halt… :-D


Hilfe, ich bin süchtig…

April 26, 2008

Autsch. Das hätte ich mir nicht gedacht, wirklich nicht. In Seattle hatte ich ja schon andere beim „Rumposen mit Plastikinstrumenten“ (Originalton Karen Young… :-) ) beobachtet und für mich beschlossen, dass Guitar Hero nichts für mich sei. Schliesslich spiele ich im wahren Leben ein wenig Gitarre und habe damit einschlägige Erfahrungen. Ich mach mich doch nicht lächerlich…

Jetzt hatte ich gerade noch so einen Amazon-Geschenkgutschein virtuell „da liegen“, und sowas juckt immer. Und da irgendwie sonst nichts an vernünftigen Spielen draussen ist, was ich nicht schon hatte oder mich interessiert, habe ich dann doch zugeschlagen.

Gestern abend wollte ich dann mal eben (hatte ich nicht gestern versprochen, das Wort aus meinem Wortschatz zu streichen?) ausprobieren, wie es sich spielt… nach zwei Stunden habe ich auf die Uhr geschaut, die schmerzenden Finger gestreckt und das Bett aufgesucht. Heute morgen bin ich eben mal in den Keller gegangen, sah die „Gitarre“ da liegen… und tauchte nach einer Stunde erst wieder auf. Nur gut, dass mein kleiner Sohn von der Musik begeistert ist. Früh übt sich, was ein echter Rocker werden will! :-D

Fazit: Ich fürchte um zeitliche Zusagen, die ich für die kommenden Wochen gemacht habe. Ich garantiere für nichts, Guitar Hero produziert eine Zeitanomalie, ein Wurmloch, da kann ich nix gegen machen… :-D


Löschen der Pocket Outlook-Datenbanken

April 25, 2008

Jetzt schreit bitte nicht gleich „Hardreset“! Man muss ja nicht gleich mit dem 10-Kilo-Fäustel an seinen PDA gehen, oder? :-)

Es gibt Situationen, in denen man zwar die persönlichen Daten aus seinem PDA löschen möchte, den Programmstand aber gleich lassen möchte. Beispielsweise beim Verkauf des PDAs, nach dem einige Softwarelizenzen, die auf den Prozessor wirken, nicht mehr verwendbar wären.

Dann gibt es Situationen, in denen man seinen PDA aus der Hand geben muss, weil er beispielsweise von einem Kollegen verwendet werden soll, in die Reparatur muss, man sich aber den Reinstallationsaufwand sparen möchte.

Und dann gibt es noch Situationen, in denen man simpel nur den Fehler gemacht hat, sich einen iPAQ 641 zu kaufen (siehe mein Test) und diesen einfach nur zurückschicken möchte… der kleine Mistkäfer sich aber standhaft weigert, der Funktion „Speicher löschen“ auch Aktionen folgen zu lassen und den genervten Benutzer nach jedem „Neustart“ fröhlich mit seinen eigenen Terminen begrüsst.

Es hätte mich nicht wundern sollen: Warum sollte der 614, wenn er schon bei der Navigation und bei der Telefonie via Bluetooth-Headset nicht das macht, was er soll, ausgerechnet beim Hardreset folgsamer sein? Diese Renitenz kenne ich von meinem kleinen Sohn, da allerdings helfen Drohungen gegen den Lieblingsteddy… :-D

Eine (manuelle) Lösung dafür ist folgende: Man starte ActiveSync auf dem PDA, tippe auf Menü, Server konfigurieren (vor allem dann, wenn man keinen Exchange hat), trage einen beliebigen Server ein, und wähle dann Kontakte, Aufgaben, Termine als zu synchronisierende Elemente an. Das ist eine potentielle Kollision von Daten (per definitionem wäre eine ungefilterte Synchronisation von lokalen Daten mit dem Exchange eher verdächtig, der Exchange sollte immer führend sein), darum fragt Activesync brav nach, ob man die bestehenden Daten auf dem PDA löschen will. Einfach bestätigen, dann die Konfiguration abbrechen und schon sind die Daten verschwunden (was nichts desto Trotz kontrolliert werden sollte!)

Eine Alternative, wenn man einen PC in der Nähe hat: Der Pocket OutlookEraser.

Und wenn alles nicht mehr geht, dann bleibt immer noch der 10-Kilo-Fäustel… :-)


Es wird immer Dollar…

April 25, 2008

… man verzeihe mir den flachwitzalarmierenden Wortwitz… :-)

Nachdem ich ja gerade vom sehr Europa-freundlichen Umrechnungskurs des Dollars profitiert habe, fiel mir gestern eine alte Ebay-Rechnung (vom 20.06.01) in die Hände. Die Beträge musste ich zweimal lesen, um mich zu erinnern, wie es nach gerade erfolgter Einführung des Euro war: Für USD 10,49 musste ich damals EUR 12,28 berappen.

Augen zu, Yahoo finance aufrufen und vergleichen: Aktuell wären es 6,72…


Von der Morbus Seatella oder „Warum immer dann?!“

April 19, 2008

Grrrr… immer, aber auch wirklich immer, wenn ich beim Summit bin, knappe 9000 km von meinem Server entfernt, dann passiert irgendwas:

Im ersten Jahr hatte ich gerade meinen Exchange-Server neu, und bekomme direkt am ersten Tag keine Mails mehr. Sehr offensichtlich dadurch, dass die Mailbox normalerweise platzt, wenn ich morgens aufstehe: Durch die 9 Stunden Zeitverschiebung ist der Tag in Deutschland schon fast zuende und die Haupt-Maillast versandt. Dank Remote-Desktop hatte ich dann irgendwann den PopConn-Dienst neu gestartet, das Problem gelöst und zuhause dann gaaaaaanz schnell auf GFI Mail Essentials umgestellt.

Im letzten Jahr kam ich dann plötzlich nicht mehr per VPN nach Hause, auch der Web Access zum Exchange klappte immer wieder nicht: Da hatte dann DynDNS auf Grund von DoS-Angriffen Probleme, die aktuelle IP-Adresse zu bekommen und damit hinkte die Weiterleitung immer ein paar Stunden hinterher. Und da bei mir der IP-Wechsel durch Trennung seitens des Routers um 0430 unserer Zeit stattfindet … Mailaufkommen … Zeitverschiebung … Ihr könnt es Euch denken…

Dieses Jahr dann ein Highlight: Die Bilder des Blogs hatte ich auf der WOPPC abgelegt, was auch vollkommen unproblematisch über SmartFTP funktionierte. Am letzten Abend, als ich „mal eben“ (ich werde diesen Begriff nun ensgültig aus meinem Wortschatz verbannen!!!) die Bilder Party im EMP hochladen wollte, brach die Übertragung immer wieder ab. Natürlich ohne direkt sichtbare Fehlermeldung. Nachdem ich dann aber auch weder per anderem FTP-Programm noch per IE Dateien hochladen konnte, habe ich intensiver nachgeforscht: „Server replied: Your FTP quota exceeded“ war die Meldung in den Logs. Eine kurze Kontrolle der 1&1-Konfigkonsole brachte das:

Cool!!! Puretec/1&1 bietet für einen lächerlich geringen Preis 2TB Webspace an… Hätte ich gerne ausgenutzt und entsprechend viele Dateien hochgeladen, aber leider ging das ja gerade nicht… :-D

Ich bin eigentlich überzeugt vom Platin-Service von 1&1 und habe mich vertrauensvoll noch in der Nacht an dorthin gewandt, als das Problem nach einigen Stunden noch nicht weg war. Genauer gesagt: Um 4 Uhr meiner Zeit (also um 13:00 deutscher Zeit). Die Reaktion war bereits nach dem Aufstehen (also zwei Stunden später) da:

Sehr geehrter Herr Erle,
wir haben ein Überprüfungstool „angestoßen“. Sobald wir weitere Infos haben, woran es „klemmt“, bekommen Sie eine weitere Rückmeldung von uns.“

Eine weitere Nachfrage drei Stunden später ergab:

Sehr geehrter Herr Erle,
der Fall ist aktuell noch zur Prüfung bei den Administratoren — wir hatten gestern mit dem HostingServer Schwierigkeiten, anscheinend hat sich hier im System ein Fehler eingeschlichen – der Fix der von mir angestossen wurde, hatte keine Besserung zur Folge.
Wir halten Sie auf jeden Fall auf dem Laufenden.“

Kommunikation: Klasse. Leider die Problemlösung nicht… als ich auf dem Weg zum Flughafen ins Forum wollte, war die ganze Seite nicht mehr verfügbar. Ein Anruf ergab, dass man mit dem Server Probleme habe und daran arbeite. Also eher schlimmer als besser geworden.

Als ich in Kopenhagen aus dem Flieger gekommen bin, war die Seite wieder da, und auch der FTP-Zugang wieder funktional. Gehört habe ich aber bisher vom Support immer noch nichts.

Problemlösung: Klasse. Leider die Kommunikation nicht… :-( Es kann nicht sein, dass ich nachfragen muss, was mit meinem Problem gerade ist. Natürlich braucht eine Analyse einer Fehlersituation Zeit, keine Frage, aber ich erwarte von einem „Platinservice“ ein anderes Kommunikationsverhalten!


Seattle Nachlese

April 19, 2008

Soderle… da bin ich wieder. Mannhaft habe ich gestern bis 2200 ausgehalten und bin dann erst ins Bett (war auch noch genug aufzuholen, Mitbringsel zu verteilen und kleine Kinder von Papa´s Arm zu bekommen. Nach 6 Abenden, in denen das „Gute Nacht, Papa“ ins Leere lief, war das breite Lachen auf dem Gesicht meines kleinen Sohnes schon sehenswert. Erinnerte schon so ein wenig an „Sonnenaufgang“… und das dann auch im Herzen vom Papa! :-)

Ich bekomme immer mal wieder zu hören, dass das Thema „NDA“ so hoooooochwichtig klingt, in sofern ein paar Worte dazu: Wir unterschreiben jedes Jahr wieder ein „Non Disclosure Agreement“, mit dem wir uns verpflichten, Informationen, die als vertraulich klassifiziert sind, auch genau so zu behandeln. Mal ganz abgesehen vom rechtlichen Aspekt: Die offene Kommunikation zwischen den Produktgruppen und den MVPs ist einer der Grundpfeiler des MVP-Programms, und damit ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, das NDA zu beachten. Wer das als „Wichtigtuerei“ abtut, der hat einige Grundzüge vertraglicher Vereinbarungen nicht verstanden… :-(

In der Summe kann ich den MVP Global Summit 2008 nur positiv zusammenfassen: Fachlich war es hochspannend und vielversprechend. Von der Entertainment-Seite her, ob nun organisiert oder selbstbestimmt, gibt´s sowieso keinen Zweifel: Seattle rocks!

Und nebenbei sind meine Mobilegate-Akten wieder gewachsen. So interessante wie belastende Geschehenisse wie die Unterhosen-Shopping-Tour (also Seattle Underwear statt Underground) und heimliche iPOD-Käufe geschätzter Kollegen bleiben unter Verschluss… man weiss ja nie, wann  man sie mal braucht… :-)


Seattle, Tag 6:

April 17, 2008

17:00:

Der Zeitsprung zurueck: Zuhause… in den kommenden Tagen mehr…

1200:

Das war er also, der 2008er MVP Summit… die Zeit ist wie im Fluge vergangen, ich fuerchte nur, die Flugzeit wird das nicht… :)

Und wie immer ein weiteres Highlight: Die Keynote von Steve Ballmer, CEO von Microsoft. Der Mann braucht keinen Teleprompter, Zettel, Skript um die Massen (dieses Jahr ueber 1700 Leute) zu fesseln:

Eines der Fazite aus diesem Summit: Windows Mobile wird immer und immer wichtiger, und das ist gut so. Sollte nur jemand Steve beibringen, ein WM-Geraet fuer seine Notizen zu nutzen statt einer Serviette… :-)


Seattle, Tag 5:

April 16, 2008

2300:

Manchmal kann man sich wirklich taeuschen… aus dem Bauch heraus (und bitte… „… davon hatter ja viel“ ist mittlerweile abgegriffen! :-) ) haette ich einer MVP-Party im Experience Music Project nicht sooooo viel Bedeutung beigemessen. Edel-Karaoke ist nicht mein Ding. Dachte ich zumindest bisher.

… nennt man das Ganze „Rockaroke“, garniert es mit einer Liveband und einem Haufen wirklich talentierter MVPs, dann wird es zu einer Riesengaudi. Respekt an alle, die sich auf die Buehne gewagt haben!

1400:

Mein Lieblingszitat: „You know, we’re living in a strange technical bubble here in Redmond. In fact, you can already see that from space…“ :-)

1300:

Eines wird immer klarer: Die Entscheidung, mein Sony TZ21 zu verkaufen und komplett auf mein OQO e2 zu setzen, war goldrichtig. Viereinhalb Stunden Akkulaufzeit im WLAN, unterwegs klein wie ein PDA, aber leistungsfaehig als vollwertiger PC. Im Hotel in der Dockingstation mit Bluetooth-Tastatur merke ich keinen Unterschied… und so kann ich hier bloggen, mailen und surfen… und habe trotzdem noch Platz auf dem Tisch fuer Kaffee und Kekse.

Weiterhin klar geworden: Der iPAQ 614 ist noch schlechter als ich befuerchtet habe. Test ist geschrieben und geht kommende Woche online, aber von der Verarbeitung ueber den Akku und die Funktionalitaet hat sich HP mehr geschadet als genuetzt. Schade drum!

1100:

Eine der Sessions, die den eigentlichen Sinn dieses Summits ausmachen: Feedback an die Produktgruppe. Wie immer die Standardthemen, die die Enduser schmerzen, und schoen zu sehen, dass diese weltweit aehnlich gesehen werden.

0730:

Heute Morgen passiert es mir nicht, dass ich ungeruestet mit Kaffee in den Bus steige. Treffpunkt ist eine halbe Stunde eher am Starbucks gegenueber. Einen Caramel Macchiato Venti und einen Blueberry Scone, bitte… :-)

Schuldig geblieben bin ich noch die Bilder von gestern: Um den WM-Bezug zu behalten, wie ware es denn mit einer Wand aus PDAs, die als Videowand fungieren (click to erlarge)?

Oder den „Museumseintrag“ fuer die Kategorie PocketPC:

… und zu guter letzt ein Bild, von Bill Gates und Steve Ballmer, das beide in … err … juengeren Jahren zeigt, um es vorsichtig auszudruecken:


Seattle, Tag 4:

April 15, 2008

2100:

Wieder im Hotel. Nach den offiziellen Veranstaltungen ein kurzer Besuch im Microsoft Company Store und im darunterliegenden „Firmenmuseum“, davon morgen mehr mit einigen Bildern.  Ich bin kaputt… und heute erst ist mir aufgefallen, dass das Westin von aussen ziemlich haesslich ist… zumindestm wenn man es aus dem typisch Seatteler Schmuddelwetter sieht.

… wer bei obigem Bild an „Twin Towers“ denkt: Keine Angst, darum sind noch so viele andere Wolkenkratzer, dass ich mich sicher fuehle…

1305:

… und ein kurzer Gruss an den Kollegen Samaschke…

1130:

Die erste Session zu zukünftigen Entwicklungen wie erwartet unter NDA, in sofern leider keine kommunizierbaren Infos… aber viel Vorfreude… :-)

Dafuer nochmal die wichtigsten Features fuer das spaeter in diesem Jahr ausgelieferte Windows Mobile 6.1:

  • Autausch von Daten zwischen Anwendungen mittels Zwischenablage
  • Fetch Mail fuer POP und IMAP
  • Autovervollstaendigung in den Nachrichten
  • Threaded SMS, also komplette Unterhaltungen
  • Mehr Microsoft Applikationen in Windows Mobile, inkl. Remote Desktop
  • Pan and Zoom im Pocket Internet Explorer
  • Vereinfachungen im Bluetooth und WLAN Betrieb, u.a. Uebertragung der Informationen wie Netzbetreiber, Roaming Status, Signalstaerke
  • Massive Sicherheitsmassnahmen fuer Firmen, so koennen von Administratoren Policies auf mobile Geraete ausgerollt werden, die den Einsatz in Firmeninfrastrukturen sicherer machen. Dazu muss allerdings ein Exchange Server 2007 mit SP1 vorhanden sein.

0700:

Guten Morgen, Deutschland! :-}

In fuenf Minuten geht es mit den Shuttle-Bussen los in Richtung Redmond und Microsoft Campus. Ich muss los…


Seattle, Tag 3:

April 14, 2008

2100:

Ein langer Tag, Der Schuhtausch hat wunderbarer Weise funktioniert, ohne, dass ich grossen Aufwand treiben musste. Downtown ist auch ein Foot Locker, der anstandslos die zu kleinen zurueck nahm und die richtigen herausgab. Vorbildlich! Werde ich meiner Frau natuerlich nicht sagen… ich bin ja nicht wahnsinnig. Chucks mitbringen ist schon nett, aber deren Wert steigt ideell ins unermessliche, wenn man sie gleich nochmal mit Riesenaufwand umtauschen musste… :-)

Was ich in den USA immer wieder bitter finde: Das Technikschlaraffenwunderland ist nur der Sage nach eines. Ob nun ein Fry’s, ein CompUSA, ein BestBuy oder ein Office Depot, der Feld-Wald- und Wiesen Media ist besser sortiert… :-(

Nach dem zweiten Einkaufsbummel heute der Start ins Summitprogramm mit der Begruessung, den ersten Open Space Sessions und dem Welcome Dinner, morgen gehts dann in die Produktgruppen.

Sehenswert jetzt: Nach dem Regen des heutigen Tages (Petrus liest dieses Blog und hat sich entschieden, meinen Wettermeckereien ueber ungewohnte Sonne und Waerme am Samstag zu entsprechen und wieder das Standard-Seattle-Wetter zu bringen!) jetzt klarer Himmel und weite Sicht in Richtung Redmond:

0900:

Aaargh… auch beim vierten USA-Aufenthalt lernt man noch dazu. Hatte die beste Ehefrau von allen gestern noch im Bestellwahn ein Paar Chucks gewuenscht und diese Bestellung natuerlich auch erfuellt bekommen, so erschienen mir die Schuhe beim Umpacken in den Koffer gestern abend irgendwie zu klein. Und dabei hatte sie doch noch auf der Converse-Seite nachgesehen. Was wir beide nicht wussten: USA-Schuhgroessen sind zwischen Maennern und Frauen unterschiedlich. Was fuer einen Frau 7 ist (die hatte meine Frau als Pendant zu 40 in Europa rausgesucht) ist bei Maennern 5 und entspricht so 37.5. Mein Vorschlag, frei nach den Gebruedern Grimm die Fuesse auf die Schuhe zuzuschneiden, stiess auf wenig Gegenliebe, und so fahre ich statt Fruehstueck heute morgen nochmal nach Bellevue und tausche um. Gut, dass das Programm quasi erst heute nachmittag losgeht…

00:30

Es ist zugegeben quasi subintelligent, sein Mobiltelefon anzulassen, wenn man in einer so unterschiedlichen Zeitzone ist. Das fuehrt dazu, dass einen ein Kreditkartenunternehmen nach Mitternacht lokaler Zeit anruft und einem die Goldcard andrehen will. Wll ich aber nicht… vor allem nicht, wenn ich noch halb schlafe… :(