Skype für iPhone ab heute im App Store

März 31, 2009

*Tätäää* *Tusch* *Trommelwirbel*

Och bitte. Ich versuche gerade, mein Frühstück davon zu überzeugen, doch bitte drin zu bleiben. Hat da jemand einen kostenlosen Ersatzstoff für Fahrzeugdiesel erfunden? Die molekulare Transportation ala Star Trek? Die Bahn ohne Datenschutzskandale?

Nein! Skype, seit Jahren der meist verwendete Voice over IP-Telefonieservice mit Schnittstelle ins Fest- und Mobilfunknetz, seit Äonen auf Windows Mobile-Geräten verfügbar, kommt jetzt auf das iPhone.

Der kollektive Freudentaumel lässt mich einmal mehr am Verstand Sinn für Realismus des gemeinen iPhone-Nutzers zweifeln. Waren das nicht die, die in klassischer Heise-Troll-Manier bei jedem noch so kleinen Windows Mobile-Bug aufheulen, wie besch… ein Windows ist? Die, die jedes noch so abstruse Feature, dass sie nicht finden, gleich als Manko des Betriebssystems anprangern?

Da deucht es mich arg logikfrei, wenn diese Nachricht eine selbige wert ist… anderthalb Jahre nach derm ersten iPhone kommt eine Version einer Software auf den Markt, die schon seit Jahren auf anderen Systemen existiert, dazu den ersten Nutzerberichten nach noch buggy ist und – haltet Euch fest - explizit die Telefonie von einer Wifi- (!!!) Verbindung abhängig macht. iPhone? Bindung an Netzbetreiber? Kein UMTS? Hat da jemand angst, VoIP könnte das Sprachtelefonie-Volumen gefährden? Honi Soit Qui Mal Y Pense…


Drei Monate Apple…

März 31, 2009

… sind genug. Punkt.

Genug, um das starre Weltbild zu revidieren, in dem es nur Windows-Rechner gibt. Genug um zu entscheiden, dass ich nicht nur ein Betriebssystem nutzen kann, sondern zwei. Genug, um beiden Systemen ihre kleinene Macken (und die haben sie nun mal beide!) durchgehen zu lassen, ohne gleich in einen Grabenkrieg einzusteigen.

Seit Weihnachten habe ich mein Macbook Air, seit Anfang Februar meinen 24 Zoll iMac. Und so zieren meinen Schreibtisch oben links das LG S1Pro mit Windows Vista Ultimate an einem 22 zoll HP-TFT, in der Mitte der iMac mit einem rechts davon stehenden 20 Zoll Cinema-Display als Dual Desktop.  Auf beiden Macs läuft Parallels mit je einer XP-, Vista Ultimate- und 7-Session, um auch mal eben ohne Rechnerwechsel etwas in Windows machen zu können.

Naturgemäss ist der iMac der schnelle „mal eben-Rechner“, der für Emails, Surfen, Bildbearbeitung. Der PC wiederum ist der Rechner für die „professionellen“ Dinge. Mein gewohnter HTML Editor läuft darauf, das Online-Banking (was partout auf dem Mac nicht laufen will), die Videobearbeitung inkl. Brennen auf Blu-Ray.

Ich habe es aufgegeben, alles zusammenführen zu wollen. Es ist gut so, wie es ist.

Wer nun wilde „Mac ist doof“-Attitüden verspürt, dem empfehle ich einfach mal, offen und ohne Vorurteile einen Mac im Betrieb zu sehen. Und mein Lieblingsbeispiel dabei:  Elgato´s eyetv: Aufnahme von DVB-T-Programmen über einen extrem leistungsfähigen Tuner, und vor allem die direkte Weiterverarbeitung: Ein Klick, und die Sendung ist (nach kurzem Export) in iTunes und wird direkt beim nächsten Sync als Fernsehsendung zur Wiedergabe angeboten. Will ich die Sendung dann brennen, dann markiere ich sie, klicke auf das Toast-Icon (Toast ist für den Mac, was Nero für den PC ist) und habe wenige Minuten eine in jedem DVD-Player wiedergebbare DVD. Das selbe im Windows Media Center ist eine deutlich umfangreichere Prozedur… eines von vielen Beispielen.

Und zum Thema Abstürze:  Die habe ich auf meinen Macs genauso oft oder selten wie auf meinen PCs: Ist alles im abgestimmten Urzustand, dann laufen die Systeme klaglos und ohne Probleme. Sobald Treiber von Fremdherstellern hinzukommen, die nicht sauber programmiert sind, gibtes potentiell Probleme. Vorteil von Apple in diesem Zusammenhang: Die Grundkonfiguration ist nun mal Apple-Sache, die Geräte kommen nicht mit 300 verschiedenen Grafikkartenoptionen, Controllern und Speicherherstellern, sondern aus „einem Guss“, was die Stabilität einfacher macht.

Und jetzt bin ich mal ganz mutig und schlage den Bogen zu Windows und Windows Mobile: Das System selbst ist aus meiner Sicht dem Mac OS wie auch dem iPhone OS überlegen. Würde Microsoft auf dieser Basis Referenzhardware herausbringen, dann wäre diese genau so performant und stabil wie die eines Macs. Genau da aber liegt der Unterschied: Microsoft entwickelt nur das Basis OS mit den entsprechenden allgemeinen Treibern, und die OEMs reichern dieses dann um spezifische Programme und Treiber an… und nicht umsonst heisst es „Viele Köche verderben den Brei!“.

Fazit für mich:  Was als Experiment und Befriedigung meines Drangs, so ein cooles, dünnes Gerät wie das Macbook Air zu benutzen, angefangen hat, ist zu einer waschechten Beziehung geworden. Und ganz nebenbei hat es die letzte geistige Barriere gegen den Tellerrand durchbrochen: Über den schaue ich sonst nämlich gerne! :-D


Mal wieder im zweiten Versuch…

März 30, 2009

… erkenne ich Qualitäten in einem Gerät, die ich bisher nicht so ganz gesehen habe.

Diesmal ist es der Palm Treo Pro, den ich vor einigen Monaten leichtfertig dem Kollegen Samaschke verkauft habe. Auf der Suche nach einem Tastaturgerät, dass mich über die Zeit bis zum Touch Pro 2 bringt, aber dem Wunsch, dass dieses Gerät kompakt und trotzdem noch relativ aktuell sein sollte, bin ich wieder drauf gestossen.

Bestellt, am Samstag eingerichtet und seitdem benutzt … und bin glücklich. Hach… warum nicht gleich so?

Die bEva würde jetzt anmerken, dass wir uns auch mal entlobt haben vor vielen Jahren… :-D


Och, der Herr Mehdorn…

März 30, 2009

… hat sich in seiner eigenen Datenschutzsuppe verkocht. Und nun wird ihm nahegelegt entscheidet er sich freiwillig für den Rückzug.

Die Personalie an sich lässt mich relativ unbewegt, so arrogant und kaltschnäuzig er auf der einen Seite aufgetreten ist, so professionell (und damit verbunden knallhart) hat er das Unternehmen ausgerichtet und im letzten Jahr wider dem Trend signifikantes Wachstum erreicht.

Und jetzt hört ich schon die Stimmen: „Er? Wieso er? Die Mitarbeiter, alle zusammen…“. Partiell richtig, weil ein Unternehmen immer eine Summe vieler Faktoren ist, partiell falsch, weil ein Vorstand oder welches auch immer existierende Führungsgremium die Weichen durch seine Entscheidungen stellt. Ob jemand anders es genau so gut oder besser gemacht hätte, ist irrelevant, bei ihm ist es so (gut) gelaufen. Punkt.

Warum ich aber eigentlich den obigen Passus geschrieben habe: Zum Thema Datenschutzskandal geifert die Volksseele und will Blut sehen: Mehdorn muss weg. Das Politikerpack Konglomerat opportunistischer Volksvertreter, froh um die Ablenkung von den eigenen Makeln, schlägt in die selbe Kerbe.

„Mehdorn muss weg“… da stimme ich zu, denn als Gesamtverantwortlicher trägt er nun mal die Verantwortung. Aber WEHE wenn das alles ist! Glaubt denn irgendjemand wirklich, dass Mehdorn persönlich Mails gelöscht hat? Eigenhändig Abhörprotokolle ausgewertet hat? Neben dem beauftragten Dienstleister waren noch viele andere „Mittäter“ im Unternehmen… und ich möchte nicht wissen, in wie weit nicht auch der eine oder andere Volksvertreter eingeweiht war.

Also bitte: Mehdorn muss ist weg, aber andere bitte auch!


Lieber Dirk Darmstaedter…

März 27, 2009

… ich mag Deine Musik. Wirklich. Auch wenn ich – ehrlich gesagt – bis vor zwei Wochen noch nichts mit Deinem Namen anfangen konnte. Als ein Freund mich auf Dein Konzert am 7.4.2009 in Köln hinwies und den Hinweis „Mensch, das ist doch der ehemalige Sänger der Jeremy Days“ loslies, habe ich mir Deine neue CD gekauft, sie ehrlich ohne „klingt das jetzt wie die J´Days“-Vergleich gehört und spontan entschieden, dass mir das die 60 Kilometer wert ist.

Und dann habe ich versucht, Karten vorzubestellen. Erster Weg: Eventim. Leider kennt man Dich da nicht… macht ja nix, man(n) weiss sich ja zu helfen: Der Betreiber des Blue Shell gibt freimütig seine Telefonnummern an, also habe ich einen Tag lang seine Festnetznummer traktiert, und nach ausbleibendem Erfolg dann seine Handynummer. Nach einigen Versuchen hatte ich ihn dann tatsächlich dran, ´ne eschte Kölsche Jong: „Dirchk Daaamstetta? Da soche ´se moh em Internet nach KingKalk Bucking, de verkocht ehne Karchten….“.

Dummerweise hat allerdings jener KingKalk-Booking nur eine myspace-Seite, die keine Buchungen zulässt, geschweige denn Dein Konzert überhaupt gelistet. Naja, dann frag ich nochmal den Betreiber… der wiederum war so nett, meine Mail an den King von Kalk weiterzuleiten… der ihm dann mit Kopie an mich antwortete: „vvk macht doch www.underdogrecordstore.de„.

Der wiederum aber machte (zumindest am Dienstag) keinen online-VVK, sondern verwies an Kartenhaus-Vorverkaufsstellen. Auch das ist ja kein Problem, aber auch die machten (mittlerweile zeigt die Seite auf Ticketmaster) keinen online-Vorverkauf… Macht nix. Hier in Krefeld gibt´s gar eine Kartenhaus-Vorverkaufsstelle, den Ticketshop Sachs.

Nun komme ich arg selten zu Ladenöffnungszeiten aus dem Büro, aber heute habe ich mich rausgestohlen, weil ich ja Deine Tciekts kaufen wollte. Bin ins Hansazentrum gefahren, habe die Familie schon mal vorgeschickt, und bin mit dem süssen (Vor-) Geschmack des Erfolgs hinein.

„Kartenhaus-Tickets möchte ich…“

„Emm… ja… hmmmh… die Kollegin ist gerade nicht da, und das Passwort für ihren Rechner habe ich nicht…“ *ichbinfürsicherheitampcaberwarumzumgeier…*

Hey! Ziehe ich kurz vor dem Ziel eines Marathonlaufes die Schuhe wegen einer Blase aus? Nee… also eine halbe Stunde durch die Stadt gezogen (gefühlt waren es drei Stunden, faktisch zwei, weil die bEva die Gelegenheit, mit mir in der Stadt zu sein, mit „Ach Schatz, schau mal….“ in Fünf-Meter-Abständen garnieren musste!) und wieder in den Ticketshop.

Nein, nicht was Du jetzt sicherlich denkst! Die Kollegin war da, der Rechner entsperrt, das Internet funktionierte… aber ein Dirk Darmtaedter-Konzert gibt´s nur in München und Hamburg. Keine Angst, die nette Dame lebt noch, und der PC ist auch noch unversehrt…

Lieber Dirk Darmstaedter… ich mag Deine Musik. Und ich werde mit jenem eingangs erwähnten Kollegen am 7.4. im Blue Shell sein (vermutlich nicht sehr viele andere, befürchte ich)… weil ich immer noch davon überzeugt  bin, dass es den Weg wert ist, gute, handgemachte Musik live zu erleben.

Ich schlage vor, dass Du als Strafe „Won´t forget these days“ von den Furies spielst… das dürfte Strafe genug sein und mich für die Tage, die ich auf der Jagd nach Karten verbracht habe, entschädigen. Ist doch fair, oder? :-D


U2, me not…

März 26, 2009

Ich mag Leute nicht, die um Preise nölen. Habe ich gestern ja schon gemacht… :-D

Allerdings mag ich es auch nicht, von der Presse und einem „Händler“ verar…t zu werden. Und genau das Gefühl habe ich gerade. Oder soll das Zufall sein, dass plötzlich und gaaaaaaaaanz zufällig exakt zum Vorverkaufsstart in Deutschland der gute Bono in nachdenkliche, ja morbide Stimmung verfällt und über das Ende von U2 sinniert?

Ich zitiere mal: 

Die alteingesessene Truppe ist zwar wild entschlossen ihre herannahende Welttournee in vollen Zügen zu genießen, fürchtet jedoch es könnte ihre letzte sein.

Stehe ich alleine damit, dass mich das an Tina „Ole Granny on Stage“ Turners „letzte Tour“ Teil 1 bis 65 erinnert? Will da jemand vorbauen, dass von den überteuerten Tickets welche übrig beiben könnten? Aber Moment, überteuert sind sie ja nicht:

Schlagzeuger Mullen argwöhnt derweil, dass ihre Fans, obwohl Tickets für die bevorstehenden Konzerte nicht überteuert sind, keinen Wert darauf legen, die Band live zu sehen.

EUR 179,50?! Nicht zu teuer?!  Und wer redet da noch von Weltwirtschaftskrise…? :-(


Extremer Fall von *schlagdenkopfaufdentisch*

März 25, 2009

Die bEva gönnt mir einen seltenen Abend Ruhe vor ihr Einkehr und Besinnung und treibt sich auf einer Schulpflegschaftssitzung herum, und folgerichtig bestelle ich mir eine Pizza. Online, wie immer. Die Bestätigung kommt, die Pizza erwarte ich eine halbe Stunde später. Nach 20 Minuten kommt ein Anruf:

„$Pizzaservice, guten Tag. Wir haben gerade Ihre online-Bestellung bekommen. Ist das richtig? Eine Calzone ohne Thunfisch und ohne Käse?“

WTF?! Ohne Thunfisch ja, aber mit EXTRA Käse… „Ohne Thunfisch“ in das Kommentarfeld eingetragen, „Extra Käse“ in der extra dafür vorgesehenen Checkbox angehakt… das sage ich ihr auch.

„Das kann ich nicht sehen, da steht ohne Thunfisch minus Käse. Aber dann weiss ich ja jetzt bescheid.“ <Klick>

Ich habs gerade in meiner Bestellbestätigung kontrolliert. Da steht:

1 x 070 Calzone (gefüllt) – Normal  ohne Thunfisch Extra-Käse

Okay. Im Prinzip steht da ja <minus>Käse. Also eigentlich will ich sie ja EXTRA ohne Käse. *schlagdenkopfaufdentisch* :-(


Kein U2, danke… :-(

März 25, 2009

Mensch, was hatte ich mich gefreut… als U2-Fanclub-Mitglied konnte ich heute schon Karten für das Gelsenkirchener Konzert der 360-Grad-Tour bestellen, zwei Tage vor „Normalsterblichen“. Hatte ich auch fest vor.

Allerdings habe ich dann gerade (nach Eingabe meines Gutscheincodes) die Preise gesehen: Gute Sitzplatzkarten auf den Rängen: EUR 179,50 … Karten auf dem Oberrang (wo man normalerweise 40-50 Euro zahlt): EUR 100,- … und ein Stehplatz ist für mich einfach kein Spass mehr. Als durchschnittlicher grosser Mensch muss ich drei Stunden vor Einlass da sein, um so weit vorne zu stehen, dass ich was sehen kann, habe dann schon vor Beginn des Support Acts dicke Füsse und bei echtem Konzerbeginn die Faxen dick…

Aber 200 bis 360 DM (ich rechne bei solchen Sachen immer noch um)… das isses mir nicht wert… :-(


Die wirrsten Käufer, Teil 4

März 24, 2009

Ja, ja, die Finanzkrise… sie treibt schon die wirrsten Blüten. Vor allem scheint sie das „Basar-Gen“ des Kaufenden frei zu legen. Das ist vom Grundsatz her kein Problem, ich bin durchaus bereit, mir über den Preis noch Gedanken zu machen… aber doch bitte in realistischem Rahmen. Unwirsch werde ich, wenn ich dann beispielsweise bei unserem Wasserbett, das neu 2200 Euro gekostet hat und nun für 320 Euro in einem grossen Online-Auktionshaus steht auf Nachfrage „Kann man am Preis noch was machen?“ antworte „Okay, 300 Euro…“ und als Antort bekomme „Ich geb Dir 150 Euro.“  (und das wohlbemerkt nicht nur einmal, sondern gleich mehrfach…). Hallo?!

Auch schön:  „Bin sehr interessiert, würde es aber gerne in drei Raten zahlen…“. Natürlich… bin ja eine Bank.

Und gaaaanz schlimm wird´s dann, wenn die Leute sich dann zum Sofortkauf durchringen (in Worten: „Ja, ich kaufe die Ware zu einem festen, vorher festgelegten Preis“)… und dann schreiben „Was machen wir denn am Preis? Habe gerade Sofortkauf gemacht…“. Ja nix?! Mal abgesehen davon, dass die Gebühren und alles aussen herum sich am beim Abschluss der Auktion gültigen Preis orientieren, wenn ich aber noch handeln möchte, dann mache ich es VOR dem Kauf, und nicht danach?

*Kopfschüttel*


Ruhe vor dem Sturm?

März 23, 2009

Es ist mir durchaus klar, dass der Anteil an Windows Mobile-Content momentan arg klein ist… aber das liegt tatsächlich in der momentanen Ruhe vor dem Sturm begründet. Die interessanten neuen Geräte sind gerade noch in der Betaphase (z.B. der Touch Diamond 2) und kommen nach Ostern, Windows Mobile 6.5 ist zwar angekündigt, scheint aber noch fern (sowohl der für Mitte April angekündigte HTC Touch Diamond 2 als auch der für Juni angekündigte Touch Pro 2 werden noch mit Windows Mobile 6.1 ausgeliefert und bekommen nach HTC-Angaben „später“ ein Update auf 6.5), und so befinden wir uns gerade in einem Sommerloch.

Gut, dass die Konkurrenz auch sprichwörtlich „schläft“. Apple hat mit dem iPhone OS 3.0 mal wieder einen „Meilenstein“ angekündigt (bei der Featurelist gerate ich schon wieder ins Gähnen), RIM leckt sich noch die Wunden der harschen Kritik an dem ersten Touch-Versuch Storm und Nokia… wen interessierts? :-D