Von der Morbus Seatella oder “Warum immer dann?!”

April 19, 2008

Grrrr… immer, aber auch wirklich immer, wenn ich beim Summit bin, knappe 9000 km von meinem Server entfernt, dann passiert irgendwas:

Im ersten Jahr hatte ich gerade meinen Exchange-Server neu, und bekomme direkt am ersten Tag keine Mails mehr. Sehr offensichtlich dadurch, dass die Mailbox normalerweise platzt, wenn ich morgens aufstehe: Durch die 9 Stunden Zeitverschiebung ist der Tag in Deutschland schon fast zuende und die Haupt-Maillast versandt. Dank Remote-Desktop hatte ich dann irgendwann den PopConn-Dienst neu gestartet, das Problem gelöst und zuhause dann gaaaaaanz schnell auf GFI Mail Essentials umgestellt.

Im letzten Jahr kam ich dann plötzlich nicht mehr per VPN nach Hause, auch der Web Access zum Exchange klappte immer wieder nicht: Da hatte dann DynDNS auf Grund von DoS-Angriffen Probleme, die aktuelle IP-Adresse zu bekommen und damit hinkte die Weiterleitung immer ein paar Stunden hinterher. Und da bei mir der IP-Wechsel durch Trennung seitens des Routers um 0430 unserer Zeit stattfindet … Mailaufkommen … Zeitverschiebung … Ihr könnt es Euch denken…

Dieses Jahr dann ein Highlight: Die Bilder des Blogs hatte ich auf der WOPPC abgelegt, was auch vollkommen unproblematisch über SmartFTP funktionierte. Am letzten Abend, als ich “mal eben” (ich werde diesen Begriff nun ensgültig aus meinem Wortschatz verbannen!!!) die Bilder Party im EMP hochladen wollte, brach die Übertragung immer wieder ab. Natürlich ohne direkt sichtbare Fehlermeldung. Nachdem ich dann aber auch weder per anderem FTP-Programm noch per IE Dateien hochladen konnte, habe ich intensiver nachgeforscht: “Server replied: Your FTP quota exceeded” war die Meldung in den Logs. Eine kurze Kontrolle der 1&1-Konfigkonsole brachte das:

Cool!!! Puretec/1&1 bietet für einen lächerlich geringen Preis 2TB Webspace an… Hätte ich gerne ausgenutzt und entsprechend viele Dateien hochgeladen, aber leider ging das ja gerade nicht… :-D

Ich bin eigentlich überzeugt vom Platin-Service von 1&1 und habe mich vertrauensvoll noch in der Nacht an dorthin gewandt, als das Problem nach einigen Stunden noch nicht weg war. Genauer gesagt: Um 4 Uhr meiner Zeit (also um 13:00 deutscher Zeit). Die Reaktion war bereits nach dem Aufstehen (also zwei Stunden später) da:

Sehr geehrter Herr Erle,
wir haben ein Überprüfungstool “angestoßen”. Sobald wir weitere Infos haben, woran es “klemmt”, bekommen Sie eine weitere Rückmeldung von uns.”

Eine weitere Nachfrage drei Stunden später ergab:

Sehr geehrter Herr Erle,
der Fall ist aktuell noch zur Prüfung bei den Administratoren — wir hatten gestern mit dem HostingServer Schwierigkeiten, anscheinend hat sich hier im System ein Fehler eingeschlichen - der Fix der von mir angestossen wurde, hatte keine Besserung zur Folge.
Wir halten Sie auf jeden Fall auf dem Laufenden.”

Kommunikation: Klasse. Leider die Problemlösung nicht… als ich auf dem Weg zum Flughafen ins Forum wollte, war die ganze Seite nicht mehr verfügbar. Ein Anruf ergab, dass man mit dem Server Probleme habe und daran arbeite. Also eher schlimmer als besser geworden.

Als ich in Kopenhagen aus dem Flieger gekommen bin, war die Seite wieder da, und auch der FTP-Zugang wieder funktional. Gehört habe ich aber bisher vom Support immer noch nichts.

Problemlösung: Klasse. Leider die Kommunikation nicht… :-( Es kann nicht sein, dass ich nachfragen muss, was mit meinem Problem gerade ist. Natürlich braucht eine Analyse einer Fehlersituation Zeit, keine Frage, aber ich erwarte von einem “Platinservice” ein anderes Kommunikationsverhalten!


Seattle Nachlese

April 19, 2008

Soderle… da bin ich wieder. Mannhaft habe ich gestern bis 2200 ausgehalten und bin dann erst ins Bett (war auch noch genug aufzuholen, Mitbringsel zu verteilen und kleine Kinder von Papa´s Arm zu bekommen. Nach 6 Abenden, in denen das “Gute Nacht, Papa” ins Leere lief, war das breite Lachen auf dem Gesicht meines kleinen Sohnes schon sehenswert. Erinnerte schon so ein wenig an “Sonnenaufgang”… und das dann auch im Herzen vom Papa!  :-)

Ich bekomme immer mal wieder zu hören, dass das Thema “NDA” so hoooooochwichtig klingt, in sofern ein paar Worte dazu: Wir unterschreiben jedes Jahr wieder ein “Non Disclosure Agreement”, mit dem wir uns verpflichten, Informationen, die als vertraulich klassifiziert sind, auch genau so zu behandeln. Mal ganz abgesehen vom rechtlichen Aspekt: Die offene Kommunikation zwischen den Produktgruppen und den MVPs ist einer der Grundpfeiler des MVP-Programms, und damit ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, das NDA zu beachten. Wer das als “Wichtigtuerei” abtut, der hat einige Grundzüge vertraglicher Vereinbarungen nicht verstanden… :-(

In der Summe kann ich den MVP Global Summit 2008 nur positiv zusammenfassen: Fachlich war es hochspannend und vielversprechend. Von der Entertainment-Seite her, ob nun organisiert oder selbstbestimmt, gibt´s sowieso keinen Zweifel: Seattle rocks!

Und nebenbei sind meine Mobilegate-Akten wieder gewachsen. So interessante wie belastende Geschehenisse wie die Unterhosen-Shopping-Tour (also Seattle Underwear statt Underground) und heimliche iPOD-Käufe geschätzter Kollegen bleiben unter Verschluss… man weiss ja nie, wann  man sie mal braucht… :-)


Seattle, Tag 6:

April 17, 2008

17:00:

Der Zeitsprung zurueck: Zuhause… in den kommenden Tagen mehr…

1200:

Das war er also, der 2008er MVP Summit… die Zeit ist wie im Fluge vergangen, ich fuerchte nur, die Flugzeit wird das nicht… :)

Und wie immer ein weiteres Highlight: Die Keynote von Steve Ballmer, CEO von Microsoft. Der Mann braucht keinen Teleprompter, Zettel, Skript um die Massen (dieses Jahr ueber 1700 Leute) zu fesseln:

Eines der Fazite aus diesem Summit: Windows Mobile wird immer und immer wichtiger, und das ist gut so. Sollte nur jemand Steve beibringen, ein WM-Geraet fuer seine Notizen zu nutzen statt einer Serviette… :-)


Seattle, Tag 5:

April 16, 2008

2300:

Manchmal kann man sich wirklich taeuschen… aus dem Bauch heraus (und bitte… “… davon hatter ja viel” ist mittlerweile abgegriffen! :-) ) haette ich einer MVP-Party im Experience Music Project nicht sooooo viel Bedeutung beigemessen. Edel-Karaoke ist nicht mein Ding. Dachte ich zumindest bisher.

… nennt man das Ganze “Rockaroke”, garniert es mit einer Liveband und einem Haufen wirklich talentierter MVPs, dann wird es zu einer Riesengaudi. Respekt an alle, die sich auf die Buehne gewagt haben!

1400:

Mein Lieblingszitat: “You know, we’re living in a strange technical bubble here in Redmond. In fact, you can already see that from space…” :-)

1300:

Eines wird immer klarer: Die Entscheidung, mein Sony TZ21 zu verkaufen und komplett auf mein OQO e2 zu setzen, war goldrichtig. Viereinhalb Stunden Akkulaufzeit im WLAN, unterwegs klein wie ein PDA, aber leistungsfaehig als vollwertiger PC. Im Hotel in der Dockingstation mit Bluetooth-Tastatur merke ich keinen Unterschied… und so kann ich hier bloggen, mailen und surfen… und habe trotzdem noch Platz auf dem Tisch fuer Kaffee und Kekse.

Weiterhin klar geworden: Der iPAQ 614 ist noch schlechter als ich befuerchtet habe. Test ist geschrieben und geht kommende Woche online, aber von der Verarbeitung ueber den Akku und die Funktionalitaet hat sich HP mehr geschadet als genuetzt. Schade drum!

1100:

Eine der Sessions, die den eigentlichen Sinn dieses Summits ausmachen: Feedback an die Produktgruppe. Wie immer die Standardthemen, die die Enduser schmerzen, und schoen zu sehen, dass diese weltweit aehnlich gesehen werden.

0730:

Heute Morgen passiert es mir nicht, dass ich ungeruestet mit Kaffee in den Bus steige. Treffpunkt ist eine halbe Stunde eher am Starbucks gegenueber. Einen Caramel Macchiato Venti und einen Blueberry Scone, bitte… :-)

Schuldig geblieben bin ich noch die Bilder von gestern: Um den WM-Bezug zu behalten, wie ware es denn mit einer Wand aus PDAs, die als Videowand fungieren (click to erlarge)?

Oder den “Museumseintrag” fuer die Kategorie PocketPC:

… und zu guter letzt ein Bild, von Bill Gates und Steve Ballmer, das beide in … err … juengeren Jahren zeigt, um es vorsichtig auszudruecken:


Seattle, Tag 4:

April 15, 2008

2100:

Wieder im Hotel. Nach den offiziellen Veranstaltungen ein kurzer Besuch im Microsoft Company Store und im darunterliegenden “Firmenmuseum”, davon morgen mehr mit einigen Bildern.  Ich bin kaputt… und heute erst ist mir aufgefallen, dass das Westin von aussen ziemlich haesslich ist… zumindestm wenn man es aus dem typisch Seatteler Schmuddelwetter sieht.

… wer bei obigem Bild an “Twin Towers” denkt: Keine Angst, darum sind noch so viele andere Wolkenkratzer, dass ich mich sicher fuehle…

1305:

… und ein kurzer Gruss an den Kollegen Samaschke…

1130:

Die erste Session zu zukünftigen Entwicklungen wie erwartet unter NDA, in sofern leider keine kommunizierbaren Infos… aber viel Vorfreude… :-)

Dafuer nochmal die wichtigsten Features fuer das spaeter in diesem Jahr ausgelieferte Windows Mobile 6.1:

  • Autausch von Daten zwischen Anwendungen mittels Zwischenablage
  • Fetch Mail fuer POP und IMAP
  • Autovervollstaendigung in den Nachrichten
  • Threaded SMS, also komplette Unterhaltungen
  • Mehr Microsoft Applikationen in Windows Mobile, inkl. Remote Desktop
  • Pan and Zoom im Pocket Internet Explorer
  • Vereinfachungen im Bluetooth und WLAN Betrieb, u.a. Uebertragung der Informationen wie Netzbetreiber, Roaming Status, Signalstaerke
  • Massive Sicherheitsmassnahmen fuer Firmen, so koennen von Administratoren Policies auf mobile Geraete ausgerollt werden, die den Einsatz in Firmeninfrastrukturen sicherer machen. Dazu muss allerdings ein Exchange Server 2007 mit SP1 vorhanden sein.

0700:

Guten Morgen, Deutschland! :-}

In fuenf Minuten geht es mit den Shuttle-Bussen los in Richtung Redmond und Microsoft Campus. Ich muss los…


Seattle, Tag 3:

April 14, 2008

2100:

Ein langer Tag, Der Schuhtausch hat wunderbarer Weise funktioniert, ohne, dass ich grossen Aufwand treiben musste. Downtown ist auch ein Foot Locker, der anstandslos die zu kleinen zurueck nahm und die richtigen herausgab. Vorbildlich! Werde ich meiner Frau natuerlich nicht sagen… ich bin ja nicht wahnsinnig. Chucks mitbringen ist schon nett, aber deren Wert steigt ideell ins unermessliche, wenn man sie gleich nochmal mit Riesenaufwand umtauschen musste… :-)

Was ich in den USA immer wieder bitter finde: Das Technikschlaraffenwunderland ist nur der Sage nach eines. Ob nun ein Fry’s, ein CompUSA, ein BestBuy oder ein Office Depot, der Feld-Wald- und Wiesen Media ist besser sortiert… :-(

Nach dem zweiten Einkaufsbummel heute der Start ins Summitprogramm mit der Begruessung, den ersten Open Space Sessions und dem Welcome Dinner, morgen gehts dann in die Produktgruppen.

Sehenswert jetzt: Nach dem Regen des heutigen Tages (Petrus liest dieses Blog und hat sich entschieden, meinen Wettermeckereien ueber ungewohnte Sonne und Waerme am Samstag zu entsprechen und wieder das Standard-Seattle-Wetter zu bringen!) jetzt klarer Himmel und weite Sicht in Richtung Redmond:

0900:

Aaargh… auch beim vierten USA-Aufenthalt lernt man noch dazu. Hatte die beste Ehefrau von allen gestern noch im Bestellwahn ein Paar Chucks gewuenscht und diese Bestellung natuerlich auch erfuellt bekommen, so erschienen mir die Schuhe beim Umpacken in den Koffer gestern abend irgendwie zu klein. Und dabei hatte sie doch noch auf der Converse-Seite nachgesehen. Was wir beide nicht wussten: USA-Schuhgroessen sind zwischen Maennern und Frauen unterschiedlich. Was fuer einen Frau 7 ist (die hatte meine Frau als Pendant zu 40 in Europa rausgesucht) ist bei Maennern 5 und entspricht so 37.5. Mein Vorschlag, frei nach den Gebruedern Grimm die Fuesse auf die Schuhe zuzuschneiden, stiess auf wenig Gegenliebe, und so fahre ich statt Fruehstueck heute morgen nochmal nach Bellevue und tausche um. Gut, dass das Programm quasi erst heute nachmittag losgeht…

00:30

Es ist zugegeben quasi subintelligent, sein Mobiltelefon anzulassen, wenn man in einer so unterschiedlichen Zeitzone ist. Das fuehrt dazu, dass einen ein Kreditkartenunternehmen nach Mitternacht lokaler Zeit anruft und einem die Goldcard andrehen will. Wll ich aber nicht… vor allem nicht, wenn ich noch halb schlafe… :(


Seattle, Tag 2:

April 13, 2008

2200:

Mein persoenliches Highlight dieses Summits habe ich schon: Das heutige Spiel der Seattle Supersonics gegen die Dallas Mavericks.

Nachdem Nowitzki letzte Woche fast im Alleingang dafuer sorgte, dass die Mavs die Playoffs erreichten, war fuer heute klar: Das gibt ein Schlachtfest mit vollkommen chancenlosen Sonics. Am Anfang ohne Frage genau das: Die Sonics ideenlos und viel zu unprazise, und auf der anderen Seite ein Dirk Nowitzki (mit der Nummer 41), der einfach alles traf:

Unglaublich… der Mann angelt sich mit seiner Krakenreichweite den Ball, dreht sich um und wirft mit schlafwandlerischer Sicherheit einen Drei-Punkte-Wurf nach dem naechsten. Aaaaaber: Am Ende hiess es nach einer genialen Aufholjagd der Sonics 99:95… die Stimmung in der Keyarena in den letzten 10 Minuten habe ich so noch in keinem Sportstadion diese Welt erlebt… Kleines Bonbon: Nowitzki (wir erinnern und: Rueckennummer 41) mit 32 Punkten Topscorer des Spiels und alleine fuer mehr als ein Drittel der Punkte der Mavs verantwortlich… Wahnsinn!

1500:

Registriert. Das Washington State Trade and Convention Center ist zwar recht gross, aber so recht will es nicht zwei Versanstaltungen (Teile des Summit und Seattle Green) verpacken… es ist ein wenig voll.

1300:

Okay… verstanden. In den USA einzukaufen und vorher schon Einkaufswuensche mitzuteilen ist scheinbar fuer Frauen (zumindest meine) langweilig. Mehr Spass macht es, wenn man per SMS und Mobiltelefon gemuetlich im Bett liegend (weil in Deutschland schon nach 2100) durchs Internet surft und dann eher situativ spezielle Socken fuer den Kleinen bei GAP Kids, Chucks fuer die eigenen Fuesse und allgemeine ‘Schau doch mal’s bestellt. Irgendwie kam ich mir vor wie der persoenliche Teleshopping-Sender… :-)

0900:

Eine ruhige Nacht und wie immer bin ich n der richtigen Zeitzone angekommen. Gespraeche mit zuhause gestalten sich ein wenig schwierig (”Heute Abend” ist ein wenig anders zu definieren, wenn man 9 Stunden hinter der Heimatzeit ist) :-)

Jetzt erst mal fruehstuecken, dann nach Bellevue Square, wie eigentlich jedes Jahr… die Kreditkarte muss ja irgendwie unter Last kommen. Und da der Kollege Wenz alle Unbillen der als Staatsfeind klassifizierten Einreise ueberstanden hat, auch er dabei…


Seattle, Tag 1:

April 12, 2008

1900:

Ihr verzeiht mit sicherlich, dass ich jetzt einmalig den Zeitsprung mache… jetzt sind wir amerikanischer Zeit… und ich im Hotel.

Seattle macht mir Angst.. es ist so hell, und das um gefuehlte 0400 Uhr morgens…. ich glaube, in so strahlendem Sonnernschein habe ich Seattle noch nicht gesehen:

Sonne…. ungelogene 23Grad! Ich geh jetzt noch ein Bier trinken, draussen. Natuerlich low fat und light…. :)

1225:

Kann nicht schlimmer sein? Kann es… der Kollege Wenz hatte beim letzten USA-Aufenthalt das Pech, seinen gruenen Fetzen im Pass nicht entfernt zu bekommen. Und ohne diese nicht entfernte Visa-Waiver-Karte gilt er als nicht ausgereist.. Nun hat er ein SSSS auf der Bordkarte (was all die bekommen, die besonders zu beobachten sind) und zittert vor der Einreise. Oooops… :)

0910:

ln Kopenhagen. Der Flug war unruhig. zwei Reihen vor mir hätte ich mir wieder das Essen der anderen ansehen können. Wollte ich aber nicht, denn alle bekamen das selbe pappige Brötchen. Schön auch der Mensch neben mir, der während des Landeanfluges seine Kontaktlinsen einlegen wollte… um die 5 Minuten von der Landung bis zum Stehen auf den Knien verbrachte, um die rechte wieder zu finden. Vielleicht aber wollte er nur der Stewardess unter den Rock schauen… und hat ob seiner Sehschwäche nicht erkannt, dass sie eine Hose trug. Hab ich eigentlich schon gesagt, dass ein wichtiges Argument fuer SAS die Flugbegleiterinnen sind? :)

Und nun sitze ich hier… Zumindest das WLAN ist da, und Dank der trutzig antieuropäischen Haltung der Dänen kostets 80… Kronen für 4 Stunden. Ich rechne es jetzt nicht um… sondern bin froh, dass es keine Euro sind. :-)

0750:

Im Flieger nach Kopenhagen.  Irgendwie ist es nicht logisch, schon um 0910 in Kopenhagen sein zu müssen, wenn der Flieger nach Seattle erst um 1550 losgeht. Oder doch? Auf meine Frage beim Einchecken in Düsseldorf ob ich denn auch schon für Seattle eingecheckt sei war die Antwort: “lhr Gepäck schon!” Witzig! Tatsächlich steht auf den Boardingpass als Sitz “Gate:”… Ich darf also nachher mal wieder am Gate um meinen Platz betteln. Danke, SAS! Gottseidank geht es dem Kollegen Marschall nicht anders… :)